Neue Fallstudie: Lumbalsyndrom nach langstreckiger Spondylodese. Deutliche Metallartefakt-Reduktion im Upright-MRT

Neue Fallstudie: Lumbalsyndrom nach langstreckiger Spondylodese. Deutliche Metallartefakt-Reduktion im Upright-MRT

Vorstellig ist eine 61-jährige Patientin mit einem postoperativ persistierendem Lumbalsyndrom bei Zustand nach langstreckiger Spondylodese von LWK2 bis LWK5 mit zusätzlichen Cage-Implantationen und rezidivierenden, deutlich belastungs- und positionsabhängigen Lumboischialgien mit rechtsseitiger Ausstrahlung insbesondere im Sitzen und im Stehen bei einer relativen Beschwerdefreiheit im Liegen.

Eine postoperative Liegend-MRT-Untersuchung in einem 1,5 Tesla-Tunnelsystem war infolge massiver Metallauslöschungsartefakte diagnostisch nicht verwertbar.

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