Fallstudien zur Upright-MRT

Lumbalsyndrom nach langstreckiger Spondylodese. Deutliche Metallartefakt-Reduktion im Upright-MRT

Lumbalsyndrom nach langstreckiger Spondylodese. Deutliche Metallartefakt-Reduktion im Upright-MRT

Vorstellig ist eine 61-jährige Patientin mit einem postoperativ persistierendem Lumbalsyndrom bei Zustand nach langstreckiger Spondylodese von LWK2 bis LWK5 mit zusätzlichen Cage-Implantationen und rezidivierenden, deutlich belastungs- und positionsabhängigen Lumboischialgien mit rechtsseitiger Ausstrahlung insbesondere im Sitzen und im Stehen bei einer relativen Beschwerdefreiheit im Liegen.

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Funktionelle hochgradige Spinalkanalstenose im Bereich der LWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Stehen und Sitzen

Funktionelle hochgradige Spinalkanalstenose im Bereich der LWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Stehen und Sitzen

Der hier vorstellige 60jährige Patient klagt über ein chronisch-rezidivierendes, seit 2 Jahren akzentuiertes Lumbalsyndrom mit pseudoradikulären Lumboischialgien mit beidseitiger, belastungs- und positionsabhängiger Ausstrahlung in die Beine sowie Gehstreckeneinschränkung.

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Funktionelle Instabilität im Bereich der LWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Stehen und Sitzen

Funktionelle Instabilität im Bereich der LWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Stehen und Sitzen

Der hier vorgestellte 34jährige Patient klagt postoperativ über im Tagesverlauf zunehmende belastungs- und positionsabhängige Schmerzen mit Ausstrahlung in beide Beine, Taubheitsgefühl in den Fußsohlen sowie rechtsbetonte Kribbelparästhesien vor allem in Anteflexion.

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Funktionelle lumbale Gleitinstabilität im Sitzen mit maximaler spinaler Enge im Stehen.

Funktionelle lumbale Gleitinstabilität im Sitzen mit maximaler spinaler Enge im Stehen.

Der hier vorgestellte 60-jährige Patient klagt über ein chronisches Lumbalsyndrom mit Lumbago, Verspannungen und pseudoradikulären Lumboischialgien mit beidseitiger Ausstrahlung in die Beine. Diese Beschwerden treten insbesondere im Stehen und Gehen auf.

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Positionsabhängige Wurzelsymptomatik bedingt durch eine  gewichts- und positionsabhängige Synovialzyste

Positionsabhängige Wurzelsymptomatik bedingt durch eine gewichts- und positionsabhängige Synovialzyste

Die hier vorgestellte Patientin klagt über Schmerzen lumbal, die in jeder Position auftreten können, sowie über plötzlich einschießende Schmerzen in das linke Bein, die eine Ausstrahlung entlang des L5-Wurzel Dermatoms zeigen.

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Funktionelle Instabilität im Bereich der HWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung und in Funktionshaltungen.

Funktionelle Instabilität im Bereich der HWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung und in Funktionshaltungen.

Eine konventionell im Liegen durchgeführte MRT der HWS brachte keine eindeutige Diagnose für die Beschwerden. Daraufhin erfolgte die Upright-MRT zur Abklärung der HWS unter der natürlichen Gewichtsbelastung sowie in Funktionsstellungen (Anteflexion und Retroflexion).

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Spinale Enge bedingt durch eine instabile Anterolisthesis und nach intraspinal reichenden Synovialzysten

Spinale Enge bedingt durch eine instabile Anterolisthesis und nach intraspinal reichenden Synovialzysten

Zum Aussschluß einer funktionellen Instabilität wurde eine kinetisch-positionale Kernspintomographie im Upright-MRT durchgeführt.

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Höchstgradige spinale Enge im Bereich der LWS

Höchstgradige spinale Enge im Bereich der LWS

Durch eine Funktionsuntersuchung unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Upright-MRT konnte eine höchstgradige spinale Enge diagnostiziert werden die durch eine konventionelle MRT im Liegen nicht nachgewiesen werden konnte.

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Lage- und bewegungsabhängige multisegmentale Spinalkanalstenose im Bereich der HWS

Lage- und bewegungsabhängige multisegmentale Spinalkanalstenose im Bereich der HWS

Die Funktionsuntersuchung im Upright-MRT zeigt eine lage- und bewegungsabhängige multisegmentale Spinalkanalstenose.

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Positionsabhängiger Bandscheibenprolaps im Bereich der HWS

Positionsabhängiger Bandscheibenprolaps im Bereich der HWS

Die kinetisch-positionale Kernspintomographie zeigt einen positionsabhängigen Bandscheibenprolaps mit Kompression des Myelons und Verdrängung der Nervenwurzel C7 links.

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LWS Eindeutige Sequestrierung in Inklination

LWS Eindeutige Sequestrierung in Inklination

Durch die Funktionsaufnahmen im Upright-MRT ist ein eindeutiger Nachweis eines Sequesters im Segment LWK4 - LWK5 möglich.

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Instabilität im cervicooccipitalen Übergang

Instabilität im cervicooccipitalen Übergang

Instabilität im cervicooccipitalen Übergang nachgewiesen durch eine Upright-MRT Untersuchung in Inklination und Reklination.

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Spondylolysthesis unter Gewichtsbelastung

Spondylolysthesis unter Gewichtsbelastung

Degenerative Spondylolisthesis bei LWK4 - LWK5 mit hochgradiger Spinalkanalstenose, nachgewiesen unter natürlicher Gewichtsbelastung im Sitzen und Stehen.

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Hochgradige spinale Enge im Bereich der HWS

Hochgradige spinale Enge im Bereich der HWS

Hochgradige, positionsabhängige spinale Enge bei C2-C3 mit erheblicher Kompression des Myelons.

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Instabile Densfraktur

Instabile Densfraktur

Die Upright-MRT Untersuchung zeigt eine alte, instabile Densfraktur mit einer daraus resultierenden funktionsabhängigen Spinalkanalstenose.

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Antherolisthesis bei bilateraler Spondylolyse

Antherolisthesis bei bilateraler Spondylolyse

Anterolisthesis von LWK5 bei bilateraler Spondylolyse LWK5. Durch die Upright-MRT Untersuchung konnte eine Segmentinstabilität ausgeschlossen und eine foraminale Enge LWK5 / SWK1 nachgewiesen werden.

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Positionsabhängige Spinalkanalstenose der LWS

Positionsabhängige Spinalkanalstenose der LWS

Im Upright-MRT eindeutig nachweisbare positionsabhängige Spinalkanalstenose in Reklination bei LWK 2/3 und LWK 3/4.

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